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Aktuelles
Kim Langendorf Nordhessenmeister im Diskuswurf Drucken
Geschrieben von Hilma Hundertmark   
Dienstag, 20. März 2018


Kim Langendorf (Foto: Hilma Hundertmark)

Bei frĂŒhlingshaften Temperaturen wurden die Nordhessischen Winter Wurf Meisterschaften im Kasseler Auestadion durchgefĂŒhrt. Unsere einzige Teilnehmerin war Kim Langendorf. Sie zeigte mit einer konstanten Serie von DiskuswĂŒrfen ĂŒber 30 m, dass sie den Winter ĂŒber gut trainiert hat. Mit 33,14 m kam sie fast an ihre Bestweite heran und konnte sich den Meistertitel in ihrer Altersklasse mit nach hause nehmen.
Ergebnisse
 
40 Jahre Hundertmark: Ära neigt sich dem Ende zu Drucken
Geschrieben von Gerhard Menkel   
Samstag, 17. März 2018


Wechsel beim TSV Twiste: Christian Mertens und sein VorgÀnger als Abteilungsleiter, Uli Hundertmark, der seit 40 Jahren die Leichtathleten bekannt gemacht hat. (Foto: © mn)

Twiste. Kurzer Satz fĂŒr das Ende einer langen Ära: Leichtathletikwart Christian Mertens, hieß es im Bericht zur Jahreshauptversammlung des TSV Twiste, habe seinen „langjĂ€hrigen VorgĂ€nger Ullrich Hundertmark abgelöst“.
LangjÀhrig ist gut. Hundertmark bestimmte ziemlich genau vier Jahrzehnte lang die Twister Leichtathletik als Spartenchef und Trainer mit. Im Gespann mit seiner Frau Hilma machte er den Verein zu einer ersten Adresse in der hessischen, bisweilen auch der deutschen Nachwuchs-Leichtathletik.
Der Übergang vom 74 Jahre alten Hundertmark zum 50 Jahre jĂŒngeren Mertens passiert nicht abrupt. Der neue Spartenleiter mischt bereits seit ein paar Jahren als Trainer und in der Organisation mit. Hilma Hundertmark unterstĂŒtzt ihn im Abteilungsvorstand, und ihr Mann trainiert noch das Werfen im TSV, immer seine DomĂ€ne. „Es ist ein allmĂ€hlicher Übergang.“
Er habe schon viel gelernt, sagt Mertens, der beim TSV die U 14 trainiert und beim VfL Bad Arolsen, mit dem die Twister kooperieren, gemeinsam mit Karsten Kuhn alle Aktiven. Die Nachfolge zu regeln war stets ein Thema und ein schweres Ding. Der Sport hat das Leben der Hundertmarks bestimmt, sieben Tage die Woche. JĂŒngere wollen das nicht. „Man muss ein bisschen Leichtathletik-verrĂŒckt sein“, hat Uli Hundertmark dazu mal gesagt.
Förderverein und Werferhaus
Beim Twister Ehepaar ging das so weit, das sie einen Förderverein ins Leben riefen und einen Weihnachtsmarkt organisierten, um Geld heranzuschaffen. Dass sie am Sportplatz das erste Werferhaus in Hessen bauten, um auch im Winter zu trainieren. Dass sie im eigenen Haus einen Kraftraum einrichteten. Dass sie sich Wochenende fĂŒr Wochenende hinters Steuer setzten, um die Athleten zu WettkĂ€mpfen in ganz Deutschland zu kutschierten. Oder auch zu Terminen bei Bundestrainern. Eine ganze Zeit lang war Stuttgart ein Ziel. Alle zwei Wochen durch die halbe Republik fĂŒr ein paar Übungseinheiten. Es hat ihnen auch genĂŒtzt. Die Hundertmarks haben sich Tipps geholt, wo immer sie welche erhielten.
Kritiker und Kummerkasten
Seit etlichen Jahren ist es stiller geworden um die Twister Leichtathletik. Uli Hundertmark trainiert aktuell als einzige Werferin Kim Langendorf. Doch es wird schwieriger. Es ist nicht nur das Alter, Hundertmark ist wegen Amputationen als Folge einer Diabetes gehandicapt. Das schrĂ€nkt ihn immer stĂ€rker ein, auch wenn er sein Fachwissen nach wie vor abrufen kann. Auch sein trockener Witz ist lebendig, das Wissen um die zahllosen Sportler, die er und seine Frau angeleitet, betreut und begleitet haben, fĂŒr die sie auch Ansprechpartner, Kritiker und Kummerkasten waren, ist frisch.
„Er wird sich reinarbeiten“
Die Zeiten sind vorbei. Beim TSV ist jetzt die Kinderleichtathletik stark, eine von drei Gruppen betreut die Hundertmark-Tochter Antje. Es gibt KontinuitĂ€ten. An diesem Sonntag startet der 23. Twister Volkslauf, auch die Termine fĂŒr zwei Wurf- und Sprungmeetings in diesem Jahr stehen. Dabei trĂ€gt Christian Mertens mehr Verantwortung. „Er ist sehr engagiert und wird sich reinarbeiten“, sagen die Hundertmarks. „Beide helfen mir weiter“, sagt der 24-JĂ€hrige, das sollen sie so lange es geht.“(mn)
Zum Bericht auf www.wlz-online.de
 
Hermann Götte holt Bronze bei Deutschen Meisterschaften Drucken
Geschrieben von Hilma Hundertmark   
Sonntag, 11. März 2018


Hermann Götte (Foto: Hilma Hundertmark)

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt konnte Hermann Götte mit einer Bronze Medaille ĂŒberzeugen. In seinem 1. großen Wettkampf in der Altersklasse M 80 gingen 11 MĂ€nner an den Start. Im Vorkampf klappte es noch nicht so richtig, aber im 5. Versuch stieß er die 3 Kilo Kugel auf 11,67 m und konnte damit mehr als zufrieden sein. Gold holte sich Bernd Rosemeier vom Polizeisportverein Bernburg mit 12,37 m. Nicht nur mit seiner Leistung war Hermann zufrieden, sondern auch mit der Kameradschaft und der hervorragenden Organisation.
Da das Diskuswerfen erst einen Tag spÀter war, verzichtete er auf einen Start wegen der langen Anreise. In der Meldeliste stand er mit seiner Weite an 2. Stelle.
2. Starter war Hans JĂŒrgen Schomburg. Er warf den Diskus in der Klasse M 60 41,41 m und wurde damit 6.
Ergebnisse
 
Ergebnisse 23. Twister Volkslauf Drucken
Geschrieben von Alexander Mertens   
Sonntag, 4. März 2018
Ergebnisse
 
2 Zweite PlÀtze bei Nordhessischen Cross Drucken
Geschrieben von Hilma Hundertmark   
Sonntag, 25. Februar 2018


Jonas kurz vorm Start (Foto: Bianca Kuhn)

Am 24.02 fanden bei strahlendem Sonnenschein und klirrender KĂ€lte auf hart gefrorenem Boden in Baunatal-Rengershausen die Nordhessischen Crosslauf Meisterschaften statt. In der Altersklasse U12 fĂŒhrte der Rundkurs ĂŒber 1000m Feldwege, Aschenbahn, Strohballen-Hindernisse durch den Wald und ĂŒber die RasenflĂ€che des Sportplatzes zurĂŒck auf die Aschenbahn zum Ziel. 33 Jungen gingen in den JahrgĂ€ngen M10 und M11 im Massenstart auf die Runde. Nach sehr gut eingeteiltem Rennen konnte sich Jonas Kuhn (M11) nach 4:09 min. und nur 2 Sekunden hinter dem Sieger ĂŒber einen tollen 2. Platz und die namentliche BegrĂŒĂŸung beim Zieleinlauf freuen.
Auch unser 2. Starter, Theo Schultze, wagte sich auf die anspruchsvolle Strecke. Er startete erstmals in der Altersklasse M80 und musste 5km zurĂŒcklegen. Da in dieser Klasse keine Starter gemeldet hatten, wurden die LĂ€ufe der 75 jĂ€hrigen und Ă€lteren Teilnehmer zusammen gelegt. In diesem Feld belegte er den 2. Platz. Diese Veranstaltung zĂ€hlte auch fĂŒr die Wertung des Nordhessencup. Hier wurde Theo 1. in seiner Altersklasse.


Jonas laufend unterwegs (Foto: Bianca Kuhn)

Ergebnisse

 
Hermann Götte Hessenmeister Drucken
Geschrieben von Hilma Hundertmark   
Montag, 12. Februar 2018


Hermann Götte bei der "Arbeit" (Foto: Hermann Götte)

Das Jahr 2018 fing fĂŒr Hermann Götte vielversprechend an. Er war in die neue Altersklasse M 80 aufgestiegen und darf ab jetzt mit der 3 kg Kugel stoßen. Der 1. Versuch bei den Hessischen Senioren Meisterschaften in Stadtallendorf endete mit einem Paukenschlag. Mit hervorragenden 11,37 m wurde er Hessenmeister. Das nĂ€chste Ziel sind die Deustschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt. Viel GlĂŒck dazu!


Hermann Götte nach getaner "Arbeit" (Foto: Hermann Götte)

Ergebnisse

 
Jannis und Julius siegen Drucken
Geschrieben von Hilma Hundertmark   
Sonntag, 4. Februar 2018


Jannis Waikinat bei der Siegerehrung (Foto: Christian Mertens)

Von den Nordhessischen Hallenmeisterschaften in Bad Soden Allendorf kamen einige unserer Sportler mit Medaillen nach Hause. Allen voran Julius Gerke. Er siegte in der Klasse U 18 im Weitsprung mit 6,14 m und war der einzige Springer, der die 6.00 m Marke geknackt hat. Im Hochsprung wurde er mit ĂŒbersprungenen 1,65 m Zweiter. Bei den 60 m verpasste er mit 7:64 sec den Endlauf ganz knapp.
Der 2. Sieg ging an Jannis Waikinat. Er sprintete die 60 m bei den 14 jĂ€hrigen SchĂŒlern in 8:26 sec und siegte denkbar knapp vor Julian Sayk von BSA, der 8:27 sec benötigte. Außerdem fielen noch zwei 3. PlĂ€tze fĂŒr Jannis ab: 1,50 ĂŒbersprungene Meter im Hochsprung und 4,34 m im Weitsprung. Maja Krummel landete in der gleichen Altersklasse im Hochsprung mit 1,43 m auf Platz 3 und im Kugelstoßen mit 8,35 m auf Platz 4. 4,93 m im Weitsprung reichten ihr fĂŒr Platz 9 und die 60 m lief sie in 9:53 sec. Elinour Bracht erreichte in der Altersklasse W 15 mit 1,40 m Platz 3 und im Weitsprung mit 4,70 m persönliche Bestleistung und Platz 4. Die 60 m lief sie in 8:74 sec. Finia Petter schaffte im Hochsprung der Klasse W 14 1,30 m und kam damit auf Platz 9.


Maja Krummel bei der Siegerehrung (Foto: Christian Mertens)

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